All the world’s a stage…

Vier Stühle, ein paar Bretter, ein Bettlaken und eine handvoll Requisiten – mehr brauchte es vergangenen Montag in der Turnhalle nicht, um den Englischkursen die klassische wie zeitlose Geschichte der Jane Eyre zu erzählen. Dabei schlüpften die vier unglaublich talentierten Akteure des White Horse Theatre in alle benötigten Rollen und stellten ‚nebenbei‘ auch alle Bühnenbilder selbst. Die lebendige und ergreifende Performance ließ den Einen oder Anderen schon bald das eigentlich besondere an der Vorstellung vergessen; das Stück wurde nämlich komplett auf Englisch vorgetragen.

Das White Horse Theatre wurde von Peter Griffith in England gegründet und ist ein Tourneetheater, welches jährlich mit Programmen für verschiedene Altersstufen an deutschen Schulen gastiert. Wie wir in einer anschließenden Fragerunde erfahren haben, stammen die vier Schauspieler aus dem Umkreis Londons und zwei von ihnen sind gerade (nach erfolgreich abgeschlossenem Schauspielstudium) zum ersten Mal mit dem Theater auf Tour.

Mir hat die Vorstellung sehr gut gefallen, vor allem weil es ihr trotz der wenigen Hilfsmittel an nichts gefehlt hat und auch zuvor skeptische Mitschüler haben mir erzählt, dass sie positiv überrascht waren.

Emily Rebmann

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